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Lebe das Leben, verschwende es nicht :)

Ich gebe zu ich lüge manchmal, besonders gerne mich selbst an. Ich glaube jeder lügt manchmal. Man belügt sich und macht sich das Leben schwer. Ich habe versucht heute damit angefangen das zu ändern, es ist ein schönes Gefühl. Ein Gefühl der Freiheit. Lügen ist anstrengend, ich lüge nicht gerne. Manchmal glaube ich, es geht nicht anders, aber das stimmt nicht, auch das ist eine Lüge. Ich habe Angst vor den vermeintlichen Konsequenzen. Man sollte auf keinen Fall Angst haben zu leben, den das Leben kann so schön sein. Ich werde heute Abend bestimmt mit einem Lächeln einschlafen

Mach dir keine unnötigen Probleme

Die Fluse

1 Kommentar 11.8.12 23:55, kommentieren

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Sommerregen - ein kleines Gedicht

Auf der Haut der Sommerregen. Ein prickeln, gar ein flüssiges Leben. Wunderschön und Luftig Leicht. Ein Elfentanz, der der Hitze weicht. Fruchtig und doch süß zu gleich. Der den Regenschirm aufspannt der wird nicht reich.

 Die Fluse

1 Kommentar 5.8.12 17:59, kommentieren

Die Welt sehen

Ein Haus, umgeben von Bergen. Maries Vater sagt immer "uns fehlt es an nichts, wir haben alles hier!". Die gute Luft, die freie Natur, das plätschern des Flusses.

Eine kleine Stadt ist in der nähe, dort befindet sich auch Maries Schuhle. Ein verträumtes Örtchen, wunderschöne Architektur und garnicht so schlecht zum shoppen.

Man könnte sagen Marie fehlt es an nichts. Sie hat sehr gute Freunde, eine liebevolle Familie. Sie hat alles was man sich wünscht.

Aber Marie fühlt sich wie in einer Dose. Sie hat die Welt in einer Dose. Doch Sie leidet unter Platzangst.

1 Kommentar 5.8.12 17:44, kommentieren

Das weiß sie.

Eine seltsame Leichtigkeit, obwohl sie gerade geweint hat. Sie kommt klar. Sie ist stark und das weiß sie auch. Am Anfang schien es schwer doch mit der Zeit gewöhnte sie sich dran, lernte mit der Situation umzugehen. Sie liebt ihn noch immer und er sie auch. Das weiß sie. Trotzdem wird es nie wieder funktionieren, so sein wie früher. Obwohl sie gerade geweint hat, weil sie diese Zeit und ihn vermisst, fühlt sie sich gut und flüstert „danke für alles, danke für die schöne Zeit. Du wirst immer ein Platz in meinem Herzen haben.“ Sie wischt sich die letzten Tränen mit dem Handrücken aus den Augen und geht, geht in die Dunkelheit und verschwindet für immer. Seine erste große Liebe, das weiß er.

 

http://www.youtube.com/watch?v=UQaE7ipu3hY

10.7.12 22:35, kommentieren

Es kam so über mich: Kurzgeschichte oder weiter schreiben?


 Es regnet. Die Wassertropfen laufen das Fenster runter. Die Stille und Leere im Raum ist unaushaltbar. Lorena erhebt sich und starrt aus dem Fenster. Es ist nebelig. Der ganze Wald, der sich hunter dem Fenster erstreckt ist in Nebel getaucht. Ein vereinzelts Reh durchbricht die Stille. Ein Knacken tief aus dem Wald verschreckt es. Irgend ein anderes Tier, dass das elegante Wesen mit den dünnen Beinen so verschreckt dass es wegrennt. Um sein Leben. Tiere haben Instinkte, Menschen denken viel nach, das ist ihre schwäche. Das Leben als Tier wäre bestimmt einfacher. Nicht nachdenken, nur auf seine Instinkte vertrauen. Doch Menschen quelen sich selbst nur mit Fragen. Sie zerstören sich selbst. Ein Lächeln der Ironie huscht über ihr Gesicht. Das Grün des Waldes beruigt, ein tröstendes Gefühl. Auch der Regen, wie er gegen die Fensterscheibe prasselt ist wie eine Wiege. Auch im schlechten findet man oft gutes. Manches sieht man nicht sofort. Es ist versteckt, oder man ist blind voller Nebel. Vielleicht war das Knacken eine Wahnung an das Reh und hat ihm das Leben gerettet. Man weiß es nicht ... Das Leben verbiergt viele Überraschungen. Das ist Lorena klar. Trotzdem fällt es einem manchmal schwer so zu sehen. Manchmal ist die Welt einfach schwarz, dann ist es wichtig wieder da raus zu finden. Wolkenüberzehrter Himmel. Selbst das Zwitschern der Vögel passt sich der Stimmung an. Langsam wendet sich Lorena vom Fenster ab.

6 Kommentare 8.7.12 10:46, kommentieren

Mal anders!

Und Schüss?

Was? Das ist keine normale Begrüßung? Genau darum geht es in meinem ersten Eintrag, Das anders Denken. :D Wir tuen das leider zu selten, sind geprägt von gewohnten Musterverhalten. Das ist normal. Aber macht es das Leben nicht intressanter wenn man einmal "upside down" denkt? Ich bin jedenfalls der Meinung, aber es fällt mir ehrlich gesagt schwer. Ich versuche keine Vorurteile zu haben, was natürlich nicht möglich ist. Jeder hat Vorurteile. ob man will, oder nicht.

Mögen Sie lieber Bier oder Neanderthaler? Hätten Sie mit so einer Frage gerechnet?

Ich jedenfalls nicht, es kam spontan aus meinem Gehirn, ich frag mich nur wiso, da ich Bier nichtmals sonderlich mag und auch kein Bezug zu Neanderthalern habe ... 

Naja, das Leben hält Überraschungen bereit und abstracktes Denken ist für mich ein Ziel auf das ich versuche hin zu arbeiten.

Ich liebe den Blocksatz, das ist ein Musterverhalten von mir, ist mir jetzt erst aufgefallen. Mit diesen Worten verabschiede ich mich für heute und wünsche einen schönen Abend.

lg die Fluse der Gedanken


4 Kommentare 7.7.12 23:42, kommentieren